Johnson & Johnson setzt sichtbares Zeichen für Gleichstellung und Chancengleichheit

Der Juni steht ganz im Zeichen der LGBT+ Community (LGBT+ steht für lesbian, gay, bisexual, transgender, and other spectrums of sexuality). Normalerweise ziehen in diesem Monat auf der ganzen Welt Gemeinschaften von Menschen durch die Strassen, um die Errungenschaften der LGBT+ Community zu feiern und ein Zeichen für Chancengleichheit zu setzen.

Im Rahmen des Pride Monats setzt Johnson & Johnson ein Zeichen gegen Diskriminierung: Das Campus-Gebäude von Johnson & Johnson in Zug erstrahlt für eine Woche den Farben des Regenbogens. Gleichzeitig weht an vielen weiteren Schweizer Standorten des weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens die Regenbogenflagge.


Klare Haltung ist wichtig

«Wir leben in Zeiten, in denen es wichtig ist, eine klare Haltung zu haben und diese auch unmissverständlich zu kommunizieren», sagt Manùela Arnold von Johnson & Johnson. Die Business Direktorin Schweiz mit Verantwortung für Diversity & Inclusion (Vielfalt und Integration) betont: «Leider gibt es immer noch viel zu tun in Sachen Gleichstellung, Chancengleichheit und Inklusion – vor allem auch für die LGBT+ Gemeinschaft.»

Johnson & Johnson hat das Thema Diversity & Inclusion fest im Credo des Unternehmens verankert. «Das Thema liegt uns sehr am Herzen und wird von uns nicht nur auf die Fahne geschrieben, sondern tatsächlich gelebt,» unterstreicht Manùela Arnold.


Respektvolles Umfeld auch für LGBT+ Themen

Johnson & Johnson ist bestrebt, ein respektvolles Umfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen. Individualität und Vielfalt haben im Arbeitsalltag Platz. Das Unternehmen hat bereits früh erkannt, dass Innovationen nicht das Ergebnis einzelner Personen sind, sondern stets durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven entstehen.

Die aktive Open & Out Mitarbeiterressourcengruppe (ERG – Employee Resource Group) von Johnson & Johnson schafft dabei zusätzlich ein Umfeld, wo sich Mitarbeitende unter anderem zu LGBT+ Themen austauschen und Unterstützung holen können. Durch verschiedene Initiativen regt die Gruppe sämtliche Kolleginnen und Kollegen zum Dialog an und stellt Ressourcen zur Verfügung, um alle zu langfristigen Unterstützenden – sogenannten Allies – zu bewegen, die sich aktiv einsetzen. Diese Gruppen sind ein wichtiger Partner, um für Diversity & Inclusion-Themen zu sensibilisieren, Veränderungen anzustossen und Prioritäten zu setzen. Mit diversen internen Unternehmensprogrammen wird zudem das Bewusstsein der Mitarbeitenden für den Wert der Vielfalt geschärft. Unter anderem werden Programme angeboten, um die unbewusste Voreingenommenheit zu erkennen und zu minimieren.

 

 

 

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