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Johnson & Johnson 125 Years

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Historie

Johnson & Johnson wurde vor mehr als 125 Jahren gegründet. Seitdem haben wir neue Ideen und Produkte entwickelt, welche die Bedingungen für Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen verändert haben. Über Generationen hinweg haben unsere Mitarbeiter jede Erfindung, jedes Produkt, jeden Durchbruch vorangetrieben. Ihre Motivation: das Leben der Menschen zu verbessern.


Seit den 1950er-Jahren gehören schweizer Unternehmen zur Family of Companies, die mehr als 250 Tochterunternehmen in 60 Ländern vereint.

Start mit steriler Wundversorgung
Erste Konsumartikel und internationale Expansion
Unser Credo – Verantwortung für die Gesundheit
Einstieg in die Schweiz
Stärkung der Kompetenz
Biotechnologie und minimalinvasive Verfahren
Integration von o.b.®, Penaten® und Pfizer OTC
Wachsender Standort

Start mit steriler Wundversorgung
Johnson & Johnson wird 1886 als Familienunternehmen in New Brunswick (USA) gegründet. Die Brüder Robert, James und Edward Johnson erkennen den Bedarf von Ärzten, die Hygiene in der Praxis zu verbessern und zu vereinfachen. Mit ihrer Firma bringen sie sterile Wundnaht- und Verbandmaterialien auf den Markt. Der Erfolg der Medizinprodukte ermöglicht es dem jungen Unternehmen, schnell zu wachsen.

Erste Konsumartikel und internationale Expansion

In den folgenden 40 Jahren bauen die Brüder das Angebot aus – unter anderem um Konsumartikel wie Zahnseide, Damenbinden und Babypuder. Johnson & Johnson expandiert international, die Produkte sind bald in Kanada und England erhältlich. Auch die Geschäftsbereiche Medical und Pharmaceuticals entwickeln sich weiter und bringen zum Beispiel Verhütungs- und Schmerzmittel auf den Markt. 

Unser Credo – Verantwortung für die Gesundheit
In den 1940er-Jahren erweitert Johnson & Johnson das Portfolio in den Bereichen Medical und Pharmaceuticals. Der Konzern expandiert nach Lateinamerika und Südafrika, zugleich wird er in weiteren europäischen Ländern aktiv. Für den medizinischen Fortschritt spielen forschende Unternehmen wie Johnson & Johnson eine immer wichtigere Rolle. Daraus erwächst eine besondere Verantwortung. Der Geschäftsführer Robert Wood Johnson formuliert sie 1943 in unserem Credo. Dank des weltweiten Aufstiegs gelingt Johnson & Johnson 1944 der Sprung an die Börse.

Einstieg in die Schweiz
In den folgenden Jahrzehnten dehnt Johnson & Johnson seine Geschäfte in Afrika, Lateinamerika und Asien weiter aus und verfolgt eine neue Wachstumsstrategie in Europa. So kauft der Konzern 1956 in Deutschland die Nahtmaterialfabrik Georg Busch und die Arzneimittelfirma Dr. Remy, die 1960 unter dem gemeinsamen Namen Ethicon firmieren. Etwa zeitgleich steigt Johnson & Johnson in der Schweiz ein. 1959 erwirbt der Konzern den Pharmahersteller Cilag AG – ein wichtiger Meilenstein zum Ausbau der Pharmazie-Sparte.

Stärkung der Kompetenz
In den Folgejahren integriert Johnson & Johnson weitere Unternehmen aus dem Bereich Pharmaceuticals, unter anderem die amerikanischen McNeil Laboratories und die belgische Janssen Pharmaceutica. Mit wegweisenden Entwicklungen trägt Johnson & Johnson zum medizinischen Fortschritt bei. Zum Beispiel 1974, als die deutsche Ethicon  das erste synthetische Nahtmaterial auf den Markt bringt, das nach der Wundheilung im Körper abgebaut wird.

Biotechnologie und minimalinvasive Verfahren
Ab 1986 stärkt der Konzern erneut seine Kompetenz im Gebiet Medical. Johnson & Johnson erwirbt unter anderem DePuy, ein international führendes Unternehmen für Orthopädieprodukte. Außerdem gründet der Konzern zwei Spezialfirmen aus: Ortho Biotech Products, einen Pionier auf dem Gebiet der Biotechnologie, sowie Ethicon Endo-Surgery im Bereich minimalinvasiver Chirurgie.

Integration von O.B.®, PENATEN® und Pfizer OTC
Auch der Bereich Consumer Health Care erhält laufend Zuwachs. 1973 übernimmt Johnson & Johnson die deutsche Carl Hahn GmbH, die Tampons der Marke O.B.® herstellt. In den 1980er- und 1990er-Jahren werden die Traditionsmarken PENATEN®, NEUTROGENA® und ROC® ebenfalls Teil der Familiy of Companies. 2006 erweitert der Konzern sein Konsumgüter-Angebot um frei verkäufliche Arzneimittel: Johnson & Johnson erwirbt die Consumer Health Care Sparte von Pfizer und ergänzt das Portfolio unter anderem um Marken wie DOLORMIN®, IMODIUM® akut, LIVOCAB™ und NICORETTE®.

Wachsender Standort
Johnson & Johnson hat den Schweizer Standort kontinuierlich weiter gestärkt. Seit 1991 bilden in Neuenburg mehrere Produktions- und Entwicklungsbetriebe gemeinsam ein Kompetenzzentrum für den Bereich Medical. 1.000 Mitarbeiter arbeiten für Anwendungen etwa in der Neurochirurgie, Sportmedizin, Orthopädie. Seit dem Jahr 2003 ergänzt das Angebot von DePuy das Portfolio von Johnson & Johnson in der Schweiz mit innovativer Implantat-Technologie.

 

Die jüngsten Zuwächse – der Erwerb von Crucell 2011 und Synthes 2012 – machen das Unternehmen zum größten amerikanischen Arbeitgeber in der Schweiz. Über 6.000 Mitarbeiter produzieren nun auch Impfstoffe und Antikörper sowie Implantate, chirurgische Instrumente und Biomaterialien.

Johnson & Johnson (Corporate) | www.jnj.com

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Unser Credo (PDF, 20,3 KB)

Mehr zur Konzerngeschichte

Weitere Details, etwa zu Produktinnovationen, bietet die globale Website von Johnson & Johnson (englisch)