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Babyhaut schützen

Rita Borchardt weiß, was Babys gut tut. Seit 33 Jahren ist sie als Hebamme im Einsatz, davon seit zehn Jahren mit eigener Praxis. Zur Pflege der sensiblen Säuglingshaut vertraut die Expertin seit Jahrzehnten auf die Produkte von Penaten.

2.000 Geburten hat Rita Borchardt in ihrem Berufsleben bereits begleitet. Trotzdem weiß die Hebamme: Jedes Baby ist anders und benötigt eine individuelle Betreuung. Das gilt auch für die Pflege. Sie ist im Arbeitsalltag von Rita Borchardt nach dem Baden und Wickeln selbstverständlich. Das möchte sie auch den Müttern und Vätern vermitteln, die sie besuchen. Nicht immer eine leichte Aufgabe, denn: „Es gibt Eltern, die denken, dass ihre Kinder keine Pflege benötigen“, sagt Rita Borchardt. „Das ist aber nur in ganz wenigen Fällen so. Die meisten Babys brauchen eine schützende Creme oder Lotion, weil die Haut unter der Windel schnell scheuert und wund wird.“ Der Blick der Hebamme ist so geschult, dass sie sofort erkennt, wer ausreichend cremt und wer nicht. Hat sie erst einmal gezeigt, dass gepflegte Haut gesünder ist, sind die beratenen Mütter und Väter schnell überzeugt. „Es ist ein schönes Gefühl, wenn ich helfen kann und die Eltern dankbar sind“, sagt Rita Borchardt.

 

Mit Mythen aufräumen

Unterstützung bei der Argumentation für die Pflege von zarter Babyhaut bekommt Rita Borchardt seit 2009 durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, unter anderem durch aktuelle Studien der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Die wichtigsten Ergebnisse:

1. Die Haut von Babys ist anders als die von Erwachsenen. Beispielsweise enthält die oberste Hautschicht bei Säuglingen deutlich mehr Feuchtigkeit – verliert sie aber auch wesentlich schneller. (1, 2)

2. Die Wissenschaftler räumen mit dem alten Mythos auf, dass Waschen besser ist als Baden. Denn der Vergleich zeigte, dass sich Baden zwei Mal wöchentlich in einigen Körperregionen etwas besser auf die Entwicklung der natürlichen Hautbarriere auswirkte als Waschen mit einem Waschlappen. Baden hat zudem einen positiven psychologischen Effekt: Es fördert das Körperbewusstsein der Babys und stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind. Nur übertreiben sollten es Mütter und Väter nicht. Zwei- bis dreimal in der Woche dürfen Babys für fünf bis zehn Minuten ins warme Nass, das reicht. (4,5)

3. Die Forscher der Charité konnten außerdem nachweisen, dass sich zweimal wöchentliches Baden mit einem milden Babywaschgel und anschließendem Eincremen mit einer Babypflegecreme in einigen Körperregionen positiv auf die Funktion der natürlichen Hautschutzbarriere der Kinder auswirkte – im Vergleich zu einer ausschließlichen Reinigung mit klarem Wasser. (3)

Diese Erkenntnisse sind nichts Neues für Rita Borchardt. „Die Studien haben mich in meiner Praxis bestätigt“, sagt die Hebamme. Sie cremt ihre kleinen Besucher nicht nur, sondern badet sie auch mit milden Waschzusätzen, die speziell für Babyhaut entwickelt worden sind. Dafür greift sie gern zu Penaten.

 

Aus Liebe zum Baby

Was gefällt ihr an der Traditionsmarke? „Bei Penaten weiß ich Inhaltsstoffe einzuordnen, zum Beispiel die Duftstoffe. Die Produkte duften entweder nur ganz leicht oder sind komplett parfümfrei“, sagt Rita Borchardt. „Das finde ich gut, denn ich mag den Geruch der Babys so gern.“ Wenn die 52-Jährige von ihrem Alltag mit den Kleinen erzählt, ist ihre Stimme ganz warm und weich. Etwas anderes als Hebamme zu werden, kam für sie nicht in Frage. „Das ist mein absoluter Traumberuf. Ich bin sehr glücklich mit dem was ich tue.“

 

(1) Nikolovski J. et al., J Invest Dermatol 2008; 128: 1728-1736
(2) Stamatas G.N. et al., Ped Dermatol 2009: 1-7
(3) Garcia Bartels N. et al., Ped Dermatol 2010; 27 (1): 1-8
(4) Garcia Bartels N. et al., Skin Pharmacol Physiol 2009; 22: 248-257
(5) Blume-Peytavi et al., J Eur Acad Dermatol 2009; 23 (7): 751-759

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Weitere Informationen im Internet

www.penaten.ch

www.jnjgermany.de