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Ein soziales Experiment: Was verbirgt sich hinter dem ersten Eindruck?

Wir glauben, die Menschen zu kennen, die neben uns in Meetings sitzen oder uns auf dem Flur begegnen. Aber wissen wir, wer sie wirklich sind?

Zusammen mit 16 Johnson & Johnson Mitarbeitenden versuchten wir in einem sozialen Experiment herauszufinden, wie viel der erste Eindruck über eine Person verrät.

08. Juni 2022
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Mit diesem Audio-Snack vermitteln wir dir in unter sechs Minuten eine neue Perspektive. Hier lernen wir Jack, den Piloten, kennen und lernen etwas über unsere Denkverbindungen. Schnappe dir Kaffee und Kopfhörer und snacke jetzt!

«Pausieren, zurückspulen, überdenken und wiederholen»

Viele unserer unbewussten Vorurteile entstehen aufgrund von falschen ersten Eindrücken oder mit anderen Worten: weil unser Hirn versucht, neue Menschen möglichst rasch in bestimmte Kategorien einzuteilen. Erst wenn wir diese Kategorisierungen erkennen und immer wieder überdenken, können wir sie gemeinsam verhindern und so bewusste Inklusion vorantreiben. Unsere vier Protagonistinnen und Protagonisten zeigen auf, was sie unter bewusstes Handeln verstehen und wie du es im Alltag anwenden kannst.

Wie du deine Vorurteile in bewusstes Handeln verwandeln kannst

  • Konsumierst du hauptsächlich Nachrichten, die deiner eigenen Meinung entsprechen?

    Versuche, die gleichen Nachrichten aus unterschiedlichen Quellen und Perspektiven zu lesen. Du wirst merken, dass eine Nachricht verschiedene Seiten hat.
  • Verbringst du deine Zeit hauptsächlich mit Menschen, die deine Ansichten und Überzeugungen teilen?

    Gehe auch mit den Mitarbeitenden Mittag essen oder Kaffee trinken, die du weniger gut kennst. Auf diese Weise lernst du andere Sichtweisen kennen und kannst deinen Horizont erweitern.
  • Hast du Angst, etwas Falsches zu sagen, wenn du dich mit anderen über Diversität und Inklusion austauschst?

    Bewusste Inklusion basiert auf Akzeptanz. Fragen sind in Ordnung. Solange du die Absicht hast, mehr darüber zu erfahren, wie du ein/e Verbündete/r werden kannst, wirst du nicht dafür verurteilt, dass du nicht alles über Inklusion weisst, was es gibt.
PDF Interview mit Alexandra Maurer

Bring all deine einzigartigen Eigenschaften mit an den Arbeitsplatz

Wenn du von Awareness ins Handeln kommst, hast du die Möglichkeit, deine Vorurteile in bewusste Inklusion zu wandeln. So kannst du ein Umfeld schaffen, das offen ist und die Köpfe und Herzen deiner Mitarbeitenden inspiriert.

Denn wenn du bei der Arbeit authentisch sein kannst, fühlst du dich kreativer, stärker, motivierter und vollkommen.

Danksagung
Das gesamte Experiment wurde authentisch festgehalten, um die echten ersten Eindrücke einzufangen. Ein besonderer Dank gilt den 12 Personen im Publikum, die bereit waren, ihre Einschätzungen öffentlich zu teilen. Zudem geht ein grosser Dank an Florian Kress, Swapna Pillai-Amarnath, Heike Sieber und Salim Kusadasi, die ihre inspirierenden Geschichten so offen mit den Mitarbeitenden von Johnson & Johnson und der Welt geteilt haben.

Wir engagieren uns für Ihre Privatsphäre


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